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Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Schirmbeck: Holz nur zu marktgerechten Preisen abgeben
Mit Verweis auf stark gestiegene Schnittholzpreise bei zugleich unverhältnismäßig niedrigen Preisen für Holz aus dem Wald hat der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), Georg Schirmbeck, die Waldbesitzer in Deutschland dazu aufgerufen, ihr Holz nur zu "fairen" Preisen zu verkaufen.
Mit Verweis auf stark gestiegene Schnittholzpreise bei zugleich unverhältnismäßig niedrigen Preisen für Holz aus dem Wald hat der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), Georg Schirmbeck, die Waldbesitzer in Deutschland dazu aufgerufen, ihr Holz nur zu "fairen" Preisen zu verkaufen. "Es kann nicht sein, das Waldbesitzende seit längerem unter einem schlechtem Holzmarkt leiden, teilweise drauf gezahlt haben und steuerfinanzierte Hilfsprogramme benötigen, um den Wald an den Klimawandel anzupassen, um auch in Zukunft den Rohstoff Holz langfristig bereitstellen zu können", beklagte Schirmbeck heute in einer Presseinformation. Auf der anderen Seite sei die Nachfrage sehr hoch und die Marktpreise für Schnittholz seien stark gestiegen, "die beim Waldbesitzenden aber einfach nicht ankommen".
Seit Jahresbeginn seien die Preise für Schnittholz in rasantem Tempo gestiegen, unter anderem, weil viel Holz in die USA aber auch nach China exportiert werde und die Baukonjunktur auch in Deutschland sehr gut laufe, stellte Schirmbeck fest. Sägeholz sei im Wert gestiegen und die Preise hätten sich für die Verarbeiter nahezu verdoppelt. Sogar Preisanstiege zwischen 100 % und 300 % bei Sparren, Brettern und Balken seien dabei keine Seltenheit.
Die Sägeindustrie und der Holzhandel generierten in der aktuellen Situation zusätzliche Einnahmen, die sie nicht an die Waldbesitzenden weitergeben würden, monierte der DFWR-Präsident. Er betonte, marktgerechte Holzpreise würden besonders jetzt helfen, den Wald und seine Funktionen für die Gesellschaft zu erhalten und ihn an den Klimawandel anzupassen. Den Waldbesitzenden und Forstbetrieben in Deutschland sind laut DFWR-Angaben in den letzten drei Jahren Schäden von insgesamt rund 13 Mrd Euro entstanden. Die Hilfsprogramme von Bund und Ländern mit bis zu 1,5 Mrd Euro deckten nur einen Bruchteil dieser Kosten ab. AgE
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Schirmbeck: Holz nur zu marktgerechten Preisen abgeben
Mit Verweis auf stark gestiegene Schnittholzpreise bei zugleich unverhältnismäßig niedrigen Preisen für Holz aus dem Wald hat der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), Georg Schirmbeck, die Waldbesitzer in Deutschland dazu aufgerufen, ihr Holz nur zu "fairen" Preisen zu verkaufen.
Mit Verweis auf stark gestiegene Schnittholzpreise bei zugleich unverhältnismäßig niedrigen Preisen für Holz aus dem Wald hat der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), Georg Schirmbeck, die Waldbesitzer in Deutschland dazu aufgerufen, ihr Holz nur zu "fairen" Preisen zu verkaufen. "Es kann nicht sein, das Waldbesitzende seit längerem unter einem schlechtem Holzmarkt leiden, teilweise drauf gezahlt haben und steuerfinanzierte Hilfsprogramme benötigen, um den Wald an den Klimawandel anzupassen, um auch in Zukunft den Rohstoff Holz langfristig bereitstellen zu können", beklagte Schirmbeck heute in einer Presseinformation. Auf der anderen Seite sei die Nachfrage sehr hoch und die Marktpreise für Schnittholz seien stark gestiegen, "die beim Waldbesitzenden aber einfach nicht ankommen".
Seit Jahresbeginn seien die Preise für Schnittholz in rasantem Tempo gestiegen, unter anderem, weil viel Holz in die USA aber auch nach China exportiert werde und die Baukonjunktur auch in Deutschland sehr gut laufe, stellte Schirmbeck fest. Sägeholz sei im Wert gestiegen und die Preise hätten sich für die Verarbeiter nahezu verdoppelt. Sogar Preisanstiege zwischen 100 % und 300 % bei Sparren, Brettern und Balken seien dabei keine Seltenheit.
Die Sägeindustrie und der Holzhandel generierten in der aktuellen Situation zusätzliche Einnahmen, die sie nicht an die Waldbesitzenden weitergeben würden, monierte der DFWR-Präsident. Er betonte, marktgerechte Holzpreise würden besonders jetzt helfen, den Wald und seine Funktionen für die Gesellschaft zu erhalten und ihn an den Klimawandel anzupassen. Den Waldbesitzenden und Forstbetrieben in Deutschland sind laut DFWR-Angaben in den letzten drei Jahren Schäden von insgesamt rund 13 Mrd Euro entstanden. Die Hilfsprogramme von Bund und Ländern mit bis zu 1,5 Mrd Euro deckten nur einen Bruchteil dieser Kosten ab. AgE
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Schirmbeck: Holz nur zu marktgerechten Preisen abgeben
Mit Verweis auf stark gestiegene Schnittholzpreise bei zugleich unverhältnismäßig niedrigen Preisen für Holz aus dem Wald hat der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), Georg Schirmbeck, die Waldbesitzer in Deutschland dazu aufgerufen, ihr Holz nur zu "fairen" Preisen zu verkaufen.
Mit Verweis auf stark gestiegene Schnittholzpreise bei zugleich unverhältnismäßig niedrigen Preisen für Holz aus dem Wald hat der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), Georg Schirmbeck, die Waldbesitzer in Deutschland dazu aufgerufen, ihr Holz nur zu "fairen" Preisen zu verkaufen. "Es kann nicht sein, das Waldbesitzende seit längerem unter einem schlechtem Holzmarkt leiden, teilweise drauf gezahlt haben und steuerfinanzierte Hilfsprogramme benötigen, um den Wald an den Klimawandel anzupassen, um auch in Zukunft den Rohstoff Holz langfristig bereitstellen zu können", beklagte Schirmbeck heute in einer Presseinformation. Auf der anderen Seite sei die Nachfrage sehr hoch und die Marktpreise für Schnittholz seien stark gestiegen, "die beim Waldbesitzenden aber einfach nicht ankommen".
Seit Jahresbeginn seien die Preise für Schnittholz in rasantem Tempo gestiegen, unter anderem, weil viel Holz in die USA aber auch nach China exportiert werde und die Baukonjunktur auch in Deutschland sehr gut laufe, stellte Schirmbeck fest. Sägeholz sei im Wert gestiegen und die Preise hätten sich für die Verarbeiter nahezu verdoppelt. Sogar Preisanstiege zwischen 100 % und 300 % bei Sparren, Brettern und Balken seien dabei keine Seltenheit.
Die Sägeindustrie und der Holzhandel generierten in der aktuellen Situation zusätzliche Einnahmen, die sie nicht an die Waldbesitzenden weitergeben würden, monierte der DFWR-Präsident. Er betonte, marktgerechte Holzpreise würden besonders jetzt helfen, den Wald und seine Funktionen für die Gesellschaft zu erhalten und ihn an den Klimawandel anzupassen. Den Waldbesitzenden und Forstbetrieben in Deutschland sind laut DFWR-Angaben in den letzten drei Jahren Schäden von insgesamt rund 13 Mrd Euro entstanden. Die Hilfsprogramme von Bund und Ländern mit bis zu 1,5 Mrd Euro deckten nur einen Bruchteil dieser Kosten ab. AgE


